Wichtigste Erkenntnisse aus dem Bericht: Zustand des Facility Managements 2026

Die Kosten steigen, die Budgets sind knapp, und jeder wird gebeten, mit weniger mehr zu erreichen. Die große Frage: Worauf sollten Sie sich konzentrieren? Hier ist, was für Gebäudemanager am wichtigsten ist – und wie Sie einen Schritt voraus bleiben können.
  • Maria Sotberg

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Sich an die alte Routine zu halten, könnte nicht mehr ausreichen. Das Management von Gebäuden im Jahr 2026 bedeutet, sich neuen Herausforderungen und Trends zu stellen. Zumindest ist das die Aussage des diesjährigen "Bericht über den Zustand des Facility Managements", erstellt von Ecotrak, einem der größten Anbieter von Asset- und Facility-Management-Software weltweit an 15.000 Standorten.

Über die Umfrage

Die Teilnehmerdaten in diesem Bericht stammen aus einer breiten Palette von Befragten, die von Ecotrak in dienstleistungsbezogenen Branchen befragt wurden. Die Umfrageteilnehmer reichten von Facility-Operations-Managern bis hin zu Gebäudeleitern, mit einer Erfahrung von 10 bis 20 Jahren. Der Bericht konzentriert sich auf Reparatur- und Wartungskosten sowie auf Technologien und Aussichten für die Arbeitskräfte. Den vollständigen Bericht finden Sie hier.

Hier ist eine Zusammenfassung der Höhepunkte und Ausblicke für 2026:


Die Budgets bleiben konstant (aber die Kosten steigen).

Die meisten Gebäudemanager in der Umfrage gaben an, dass sie 2026 keine größeren Budgets erwarten. Tatsächlich gaben fast 60% an, dass ihre Budgets gleich bleiben werden. Für diejenigen, die zusätzliche Mittel erhalten, sind diese hauptsächlich für präventive Wartung.

Hausverwalter berichten von Herausforderungen wie:

  • Langsame Reaktionszeiten des Dienstanbieters und unzureichende Nachverfolgung.
  • Reparaturen, die mehrere Besuche erfordern, um abgeschlossen zu werden, mit niedrigen Erstlösungsraten.
  • Verzögerungen bei der Bearbeitung von Vorschlägen und Rechnungen.
  • Schlechte Kommunikation über die Entsendung von Technikern.
  • Schwierigkeiten bei der Skalierung von Unternehmensprozessen und der Verwaltung von Personal.

Die Quintessenz: Mehr mit weniger zu erreichen, könnte in diesem Jahr mehr Teams überfordern.


Hohe Fluktuation – die Mischung aus internen Teams und externen Helfern funktioniert am besten.

Schnelle Lösungen haben oberste Priorität, aber die richtige Person für jeden Job zu finden, ist nicht einfach. Viele Facility-Manager setzen jetzt auf einen hybriden Ansatz: die Kombination von internen Technikern mit externen Dienstleistern.

  • Die meisten Organisationen haben keine Probleme mit der Personalbesetzung, da fast 90 % der Befragten angeben, dass sie innerhalb ihrer Organisation keine Arbeitskräftemangel erleben. Für diejenigen mit hohen Fluktuationsraten wurde jedoch die Schwierigkeit erwähnt, ständig neue Mitarbeiter einzuarbeiten.
  • Nur 25 % planen, Stellen hinzuzufügen oder die Mitarbeiterzahl im Jahr 2026 zu erhöhen, wobei die meisten nicht mit einer Teamerweiterung rechnen.

Technologie ist eine große Hilfe (wenn man sie gut nutzt).

Um betriebliche Ziele zu erreichen, nutzen die Befragten Gebäudeautomatisierungssoftware, intelligente IoT-Sensoren und andere Software zur Verfolgung, Berichterstattung und sogar zur Entscheidungsfindung bei der prädiktiven Wartung.

KI gewinnt an Boden

Die Menschen sind begeistert; drei Viertel der Facility Manager sagen, dass sie KI-Tools (denken Sie an ChatGPT) in ihrem Arbeitsablauf verwenden würden, insbesondere für Fehlersuche und um schnelle Antworten zu erhalten.

Aber die meisten möchten immer noch, dass ein Mensch die Überprüfung vornimmt, bevor ein Computer jemanden für eine Reparatur aussendet. Technologie sollte deinen Job erleichtern – nicht ihn übernehmen.

Vom Hausverwalter zum IT-Techniker – Kompetenzentwicklung:

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Einrichtungsmanagement-Tipps für 2026: Was Sie als Nächstes tun sollten

Also, was ist der Plan? Der Bericht schlägt vor, zu

  1. Suche nach Möglichkeiten zu sparen.
    Da die Budgets nicht wachsen, ist Effizienz der Schlüssel. Konzentrieren Sie sich darauf, wo Sie Geld ausgeben. Gibt es etwas, das ständig kaputtgeht? Manchmal ist der Austausch günstiger als endlose Reparaturen. Ihre Daten werden es Ihnen zeigen.
  2. Bauen Sie eine Mischung aus Dienstleistern oder Teams auf.
    Setze nicht alles auf eine Karte. Habe ein paar gute Anbieter (sowohl lokal als auch national) und schule dein internes Personal gut. So hast du, falls eine Option nicht funktioniert, einen Backup.
  3. Nutzen Sie Ihre Daten für sich.
    Wenn das Tracking chaotisch ist, räume es auf. Bring alle deine Informationen zusammen, wenn du kannst; eine einzige Quelle der Wahrheit hilft allen. Je besser deine Daten, desto besser deine Entscheidungen.
  4. Nutze Technologie, wenn es sinnvoll ist.
    Entfernen Sie sich von endlosen E-Mails und unordentlichen Tabellenkalkulationen. Verwenden Sie Software, die tatsächlich die Dinge einfacher macht. Lassen Sie die Technik einfache, sich wiederholende Aufgaben automatisieren – damit Sie Zeit für Probleme zurückgewinnen, die einen menschlichen Touch benötigen.

2026 wird einige Herausforderungen mit sich bringen: die Dinge kosten mehr, die Budgets werden knapp sein und es gibt viel zu tun. Aber Sie haben Optionen.

Verlassen Sie sich auf bessere Daten, nutzen Sie Technologien, die helfen, und bauen Sie ein flexibles Unterstützungsnetzwerk auf. Wenn Sie nach Möglichkeiten suchen, Ihre Daten in echte Ergebnisse umzuwandeln, sind wir hier, um Ihnen zu helfen.

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